Antidepressiva – Kinder in tödlicher Medikamentenfalle


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Das Geschäft mit Psychopharmaka boomt. Wie bereits in den USA, so steigt auch in Deutschland die Zahl der Diagnosen und mit ihnen die Verschreibungshäufigkeit der dieser Sparte zuzuordnenden Medikamente drastisch an.

Dass die vielfältigen Einflüsse, die diese Arzneimittel auf die mentale Verfassung eines Menschen ausüben, – wenn überhaupt – gerade einmal ansatzweise verstanden sind, stört die Pharmaindustrie kaum. Tatsächlich sind sogar viele der neuartigen mentalen Erkrankungen schlichtweg frei erfunden, um mit ihnen einen vielversprechenden Markt zu kreiren.

Besonders perfide ist, dass die Industrie hierbei verstärkt auf Kinder als Zielgruppe setzt. In großen Werbekampagnen werden Ärzte darauf vorbereitet, diese Medikamente zu verordnen, obwohl bekannt ist, dass bestimmte Psychopharmaka – etwa aus dem Bereich der Antidepressiva – die Suizidneigung der Patienten oder deren Aggressivität gegenüber anderen Menschen erheblich steigern.

Welche gravierenden Auswirkungen die Vermarktung dieser Pharmapräparate nach sich zieht, vermittelt auch die jüngere (2015) Dokumentation “Tod auf Rezept” (ca. 44 Minuten).

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