Vitamin-D-Mangel begünstigt Demenz


  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Dass Vitamin D weitaus wichtiger ist als bislang zugrunde gelegt, bestätigt nicht zuletzt die rasant angewachsene Zahl von Forschungsarbeiten, die sich diesem Thema widmen.

Aufgrund seiner vielfältigen Funktionen, die es als Hormon in unserem Körper ausübt, geht die gesundheitliche Bedeutung von Vitamin D klar über den altbekannten Knochenstoffwechsel hinaus. Eine wichtige Rolle spielt dieses Schlüsselvitamin auch für die Stärke unserer Muskeln, für unsere Immunkompetenz, unser Nervensystem und bei der Wundheilung. Es könnte zur Reduktion von Schlaganfällen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Allgemeinen ebenso beitragen wie zur Kontrolle von Diabetes. Wissenschaftlich belegt ist außerdem der Einfluss von Vitamin D beim Schutz vor Krebs.

Umso alarmierender ist es, wenn repräsentative Untersuchungen wie die des RKI zeigen, dass über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung einen Vitamin-D-Mangel haben; in der Gruppe der Kinder und Jugendlichen sogar 80 Prozent.

Der Ausschnitt aus dieser NDR-„Visite“-Sendung greift eine Studie aus Großbritannien auf, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und dem Auftreten von Demenz nachweist.

Like(1)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.