Ein Projekt der Hoffnung in Mali: Die Wurzeln des Terrorismus bekämpfen


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Wie diese Video-Dokumentation des Ersten zeigt, können die Ursachen von Terrorismus und Flucht durch die Beseitigung von Hunger bekämpft werden.

Angesicht des islamischen Terrorismus steht Mali nach Einschätzung vieler Menschen an einem Scheideweg. Doch es gibt Hoffnung. Durch Teilnahme an einem Gemeinde-Gartenprojekt in der Wüste überwinden Mütter viele Probleme, mit denen sie sich konfrontiert sehen. Sie sind in der Lage, ihre Familien zu ernähren und durch den Verkauf des von ihnen angebauten Gemüses ihre Kinder zur Schule zu schicken.

Mit Unterstützung einer norwegischen Organisation sind die malischen Mütter in der Lage, ihren Nachwuchs zu schützen. Sie können verhindern, dass ihre Kinder aus Mali fliehen oder sich einer radikalen Gruppierung anschließen. Durch die Arbeit der Frauen im Gemüsegarten werden sie in ihrer Gemeinde respektiert und sie können die Zukunft ihrer Kinder mitgestalten.

Das Projekt hat das Leben der Teilnehmenden enorm verändert. Indem ihnen die Möglichkeit gegeben wurde, unabhängig zu sein und für ihre Kinder sorgen zu können, hat sich ihre Lebenssituation zum Besseren gewendet. Die Frauen sagen: Jeder, der in Mali Frieden will, muss die sozialen und ökonomischen Wurzeln des Terrorismus bekämpfen.

Eine einfache Idee, die schon jetzt auf beeindruckende Weise Früchte trägt.

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