Die neokoloniale Machtgier der Brüsseler EU: Wie Afrika mit einem rücksichtslosen Freihandelsabkommen erpresst wird!


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Den Entwicklungsländern wird die Pistole auf die Brust gesetzt: Entweder sie unterzeichnen das Freihandelsabkommen oder ihr Marktzugang zur EU wird eingeschränkt. Ein Blick in das Vertragswerk zeigt: Es zwingt Afrika, seine Märkte fast komplett – bis zu 83% – für europäische Produkte zu öffnen, ohne schützende Zölle. Afrikanischen Staaten sind Handelsschranken im globalen Wettbewerb untersagt.

Was viele Menschen hierzulande nicht wissen, ist, dass die EU auch vielen anderen Ländern derartige Verträge aufzwingt. So zum Beispiel Afrika. Seit 2004 drängt die EU afrikanische Staaten zum Abschluss dieser Freihandelsabkommen. Ein Interimsabkommen wurde von einigen Staaten im Juni 2009 unterzeichnet und eine vollständige Übereinstimmung wurde im Juli 2014 erreicht.

Diese Abkommen kommen Knebelverträgen gleich und anstatt Armut zu verhindern, führen gerade diese Verträge zu einer weiteren Verarmung, denn diese behindern die Entwicklung der jeweiligen Länder.

Heute Europa – morgen die Welt

Gnadenlos zielt das „Freihandels“-Diktat der EU-Kartellzentrale darauf ab, das afrikanische Abhängigkeitsverhältnis zu zementieren, um die Monopolansprüche des Öl-Chemie-Pharma-Kartells weltweit zu erwirken. Patentgeschützte Produkte nehmen bei der Durchsetzung der globalen wirtschaftlichen Vormachtsstellung eine ökonomische Schlüsselstellung ein: Medikamente, genmanipuliertes Saatgut, High-Tech-Produkte…
Mehr über die strategischen Hintergründe der Ausweitungsbestrebungen der Brüsseler EU erfahren Sie hier.

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