Gekaufte Wissenschaft: Über die „Unabhängigkeit“ des Bundesinstituts für Risikobewertung


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Die auffällig engen Verflechtungen des angeblich unabhängigen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) mit einschlägigen Firmeninteressen nimmt dieser Beitrag der Sendung Report München aus dem Jahr 2012 unter die Lupe. Ob Pflanzenschutzmittel oder Gentechnik: Mit den richtigen Experten am Tisch kommt das gewünschte Ergebnis zustande. Notfalls werden lästige Studien einfach gestrichen. Dass beim BfR von diesem Grundsatz nicht abgewichen wurde, stellte die Behörde erneut unter Beweis, als sie im vergangenen Jahr dem krebserregenden Pflanzenvernichtungsmittel Glyphosat die Unbedenklichkeit bescheinigte.

Über die nach wie vor gravierenden Interessenskonflikte beim BfR informiert auch dieser Artikel bei Lobbypedia.

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