Internationaler Freihandel und Globalisierung – Wer profitiert?


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Freihandel gilt – ganz besonders in der Logik neoliberaler Wirtschaftskonzepte – als unverzichtbares Element zur Förderung von Wachstum und allgemeinem Wohlstand. Politiker preisen weltweiten Handel, der (angeblich) ohne wirtschaftliche Hemmnisse daherkommt, als entscheidendes Instrument zur Modernisierung von weniger entwickelten Ländern.

Dass jedoch „freier Handel“ keineswegs „fairer Handel“ bedeutet, fällt jedem auf, der sich auch nur etwas eingehender mit der Thematik auseinandersetzt. Vielmehr fungiert Freihandel allzu oft als Brechstange, um eigene Absatzmärkte auszuweiten und unliebsame Marktteilnehmer klein zu halten.

Dieses Video von www.mythosoekonomie.org beleuchtet kritisch die Wurzeln des Freihandels und zeigt auf, für wen sich der vermeintlich uneingeschränkte Marktzugang wirklich lohnt.

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One Comment:

  1. Jürgen Elling

    Genau dieses hat man mit dem Freihandelsfertrag genannt CETA, TITP deshalb sind wir von der Partei Deutsche Mitte dagegen. Es sollten sich alle Menschen in der Gesundheitsallianz einmal das Parteiprogram der DM herunterladen und bei der nächsten Bundestagswahl ihre Stimme abgeben . Mit freundlichen Grüßen JÜRGEN.

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