Unnötige Operationen: Profit vor Patientenwohl?


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Längst kein Geheimnis mehr: In deutschen Krankenhäusern wird unnötig operiert – aus finanziellen Gründen. Jeder dritte Chefarzt gibt das zu. Den Preis zahlen die Patienten (in Form vorsätzlicher Körperverletzung) und die Versicherten (steigende Beiträge).

Ob eine Krankenhausreform das Problem heilen könne, fragte beinahe schalkhaft dieser Beitrag in der BR-Sendung »Kontrovers« schon im Februar 2015.

Heute, fast drei Jahre später, ist an der skandalösen Situation keineswegs etwas verbessert worden, obwohl das Patientenwohl dadurch offenkundig gefährdet wird. Im Gegenteil, die anhaltende Fehlentwicklung wird ganz bewusst in Kauf genommen, weil die Ökonomisierung des Gesundheitssystems – und damit auch die unternehmerische Führung von Krankenhäusern – so gewollt ist. Dies unterstreicht eine aktuelle Studie der beiden Professoren Karl-Heinz Wehkamp und Heinz Naegler, über die jüngst der NDR berichtete, treffenderweise in der Sendung »Markt«. „Erschreckend ist, dass die Politik das nicht zur Kenntnis nehmen will“, sagte Wehkamp mit Blick auf die alarmierenden Zustände in vielen Krankenhäusern.

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