Befreiung zur Gesundheit

Unwissenheit ist die Voraussetzung für den Erhalt von Machtstrukturen. Was für Europa am Vorabend von Reformation und Erfindung des Buchdrucks galt, das trifft mit uneingeschränkter Berechtigung auch fünfhundert Jahren danach für unsere heutigen Gesellschaften zu. Ermöglichte damals der nahezu vollständige Analphabetismus der bäuerlichen Bevölkerung den Machterhalt von Kirche und Adel, so ist die heutige Unwissenheit der Menschen in ureigenen Gesundheitsbelangen die Voraussetzung für den Erhalt des skrupellosen Geschäfts mit der Krankheit.

Die Parallelen zwischen der geistigen Befreiung Europas im 16. Jahrhundert und der heutigen Befreiung der Menschheit aus dem Joch des modernen Ablasshandels des Pharma-Investmentgeschäfts sind evident, erst recht nach diesem historischen Vortrag von Dr. med. Matthias Rath vom 25. September 1999. Die Tatsache, dass dieser „Thesenanschlag für eine neue Medizin“ bis heute nichts von seiner Sprengkraft verloren hat, gibt zu denken!

Heilkräuter gegen Stress

Bestimmte Pflanzen können uns dabei helfen, ruhig, aber auch aktiv zu werden. So kann man Stress im Alltag natürlich in den Griff bekommen. Bei Unruhe ist der Sympathikus dauernd am Ruder: Wir haben Angst, sind nervös und können nicht einschlafen. Einige Pflanzen und einfache Hausmittel aktivieren den Parasympathikus und helfen so, zur Ruhe zu kommen.

Schon seit Jahrhunderten ist Lavendel für seine beruhigende Wirkung bekannt. Das stark duftende Öl der Pflanze enthält angstlösende Stoffe, die auch beim Einschlafen helfen können. Ihre Wirksamkeit wurde in Studien belegt. Als Kompresse wird Lavendel bei Demenz zur Beruhigung angewendet.

Wer sich eher antriebslos, traurig und depressiv fühlt, dem kann Johanniskraut helfen. Es wird an “Johannis”, also im Spätsommer, geerntet und man sagt der Pflanze nach, sie speichere das ganze Sonnenlicht und gebe es dann als Tee getrunken wieder ab. Daher empfiehlt sich Johanniskraut-Tee auch für Menschen, die an Winter-Depression leiden. Eine Tasse Tee kann nicht schaden. Johanniskraut-Präparate aus Apotheke oder Drogerie sind dagegen hoch dosiert. Daher kann es zu gefährlichen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen.

Johanniskraut beeinflusst den Serotoninhaushalt und wirkt so stimmungsaufhellend. Es aktiviert aber auch ein Enzym, das für den Abbau vieler Medikamente zuständig ist. So können zum Beispiel bei der Anti-Baby-Pille, Blutverdünnern und auch vielen Antidepressiva Probleme entstehen. Wer wegen einer Depression Medikamente bekommt, sollte deshalb auf gar keinen Fall Johanniskraut verwenden! Johanniskraut-Präparate sollten immer nur in Abstimmung mit einem Arzt eingenommen werden.
Auch Hopfen, Baldrian und Passionsblume enthalten beruhigend wirkende Bestandteile. Abends regelmäßig einen daraus gebrühten Tee zu trinken, fördert einen ruhigen und erholsamen Schlaf. Melisse wirkt gegen nervöse Unruhe am Tag. Melissen-Tee kann darum auch schon morgens getrunken werden.

Die meisten pflanzlichen Tees wirken aber erst, wenn man sie etwa eine Woche lang regelmäßig getrunken hat. Das Ritual des regelmäßigen Teetrinkens signalisiert dem Körper zudem, dass die Ruhephase beginnt.

Der Cholesterinsenker-Betrug – oder wie Becel & Co uns für blöde verkaufen

Den Cholesterinspiegel absenken, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen einzudämmen? – Ein gefährlicher Fehlschluss der pharmaorientierten Medizin, der bereits etliche Menschen das Leben gekostet hat! Ohne dass diese „Therapie“ auch nur ansatzweise in der Lage wäre, die eigentlichen Ursachen von Arteriosklerose oder Bluthochdruck zu beseitigen, werden hunderte Millionen Menschen einfach anhand ihrer Blutfettwerte zu Risiko-Patienten erklärt, denen Statine oder andere Cholesterinsenker verordnet werden – allesamt mit verheerenden Nebenwirkungen!

Denn Cholesterin ist ein lebenswichtiger Stoff, der in unserem Körper vielfältige Aufgaben erfüllt. Nur wenn der Cholesterinspiegel im Blut hoch genug ist, funktionieren das Gehirn, das Herz und andere Organe optimal. Jene aberwitzige Hypothese, ein zu hoher Cholesterinspiegel würde atherosklerotische Ablagerungen verursachen und sei somit Ausgangspunkt für Herzinfarkt und Schlaganfall, ist nach der bahnbrechenden Studie des Dr. Rath Forschungsinstituts absolut nicht mehr zu halten.

Weitere Informationen und wissenschaftliche Studien zum Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen und weiteren vermeidbaren „Volkskrankheiten“ finden Sie in der unabhängigen Bibliothek für Ernährung und natürliche Gesundheit: www.healthlibrary.info.

Die Plattform www.vitateca.com bietet Ihnen die Möglichkeit, die Funktionsweise unseres Herz-Kreislaufsystems aufgrund einzigartiger Darstellungen zu verstehen und die Bedeutung von Mikronährstoffen nachzuvollziehen.

Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren

Mit dreisten Täuschungen und Lügen versuchen Lobbyisten, der Bevölkerung das TTIP schmackhaft zu machen. Dieser Auszug aus Die Story im Ersten – Im Land der Lügen. Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren zeigt, wie die Öffentlichkeit mit vorsätzlich entstellten Statistiken hinters Licht geführt werden soll.

Die komplette Reportage benennt noch weitere Beispiele für scheinbar objektive Zahlen, etwa die Grenzwerte für Bluthochdruck oder Blutzucker. Im Lauf der letzten Jahre wurden diese immer wieder gesenkt. Zur Freude der Pharmaindustrie, die auf diese Weise zu Millionen neuer Patienten kommt. Und der medizinische Nutzen ist längst nicht so eindeutig, wie man der Öffentlichkeit suggeriert, basieren die Zahlen doch oft auf fragwürdigen Studien, die interessengesteuert entstanden sind, sagt der weltweit anerkannte Risikoforscher Prof. Gerd Gigerenzer.

Der Lebensmittelverschwendung Einhalt gebieten: Foodsharing

Jährlich landen mehr als 18 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. Fabriziert wird der von Herstellern, Restaurants, Händlern und dem größten Verschwender: uns Verbrauchern. Die Deutschen werfen im Schnitt jede Sekunde 313 kg genießbarer Lebensmittel weg. Noch Genießbares sammeln und verteilen, anstatt es wegzuwerfen. Das ist Foodsharing.

Erfolgreiche Proteste gegen Patente auf Leben

Gemeinsam lassen sich Patente auf Leben zu Fall bringen. Zahlreiche Proteste verschiedener Bürgerinitiativen, mehrere hunderttausend Unterschriften, Beschwerden beim Patentamt und der größte Masseneinspruch gegen ein Patent auf Leben – alle diese Aktionen zeigen einen Zwischenerfolg: Das profitgetriebene Europäische Patentamt vergibt derzeit kein einziges Patent auf Leben. Damit dies so bleibt, darf der Druck der Menschen nicht nachlassen. Der Widerstand gegen die skrupellose Aneignungsstrategie von Monsanto & Co. muss intensiviert werden.

Die Petition unserer weltweiten “Bewegung des Lebens” unterstützen Sie hier.

Glyphosat im Tannenbaum. Wie giftig sind deine Blätter?

29,3 Millionen Weihnachtsbäume – die meisten stammen aus Plantagen, die gedüngt und mit Pestiziden bespritzt werden – eine enorme Belastung für Böden und Gewässer. Und auch im Wohnzimmer möchte man diesen Giftcocktail nicht haben. Glyphosat-haltige Herbizide auch in Nadelgehölzen! Allein im Jahr 2015 wurde mit Weihnachtsbäumen ein Umsatz von rund 700 Millionen Euro erwirtschaftet. […]“

Den kompletten Artikel lesen Sie hier.

Vergiftete Vitamine – Pestizide in Obst und Gemüse

Klare Sache: Obst und Gemüse sind gesund. Sie liefern zahlreiche, wertvolle Inhaltsstoffe, die unser Organismus täglich benötigt, um seine volle Leistung aufrechtzuerhalten. Doch es sollte bitteschön unbelastetes Obst und Gemüse sein, das wir zu uns nehmen. Schadstoffe haben in unserem Essen selbstverständlich nichts verloren!

Unterstützen Sie daher die weltweite Kampagne der Bewegung des Lebens, die für
– das Recht auf Gesundheit,
– das Recht auf Leben,
– das Recht auf gesunde Nahrung eintritt.

Bienenforscher: Pestizide wirken verheerend auf Bienen

»Laut Bayer-Studie: Neonikotinoid gefährdet Bienen nicht – wer hätte es auch anders erwartet!

Während der Stadtrat von Vancouver einstimmig beschlossen hat, Neonicotinoide zu verbieten, eine Gruppe von Pestiziden, die wahrscheinlich das Bienensterben auslösen, kommt nun Bayer mit einer eigenen Studie. Mit Clothianidin behandelter Raps ist laut Studien, die von Bayer in Auftrag gegeben wurden, nicht schädlich für die Gesundheit von Bienen.

Die Bundesregierung hatte bereits im Oktober 2013 schriftlich in einem Gerichtsverfahren artikuliert, dass nicht erwünscht sei, dass die Imkerei zu einer Gefährdung für die Agro-Gentechnik werde! Wer hat hier an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät? …«

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