Grüntee gegen Alzheimer – EGCG weckt Pharma-Phantasien


  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Die gängigste Theorie zur Alzheimerentstehung besagt: Die Krankheit entsteht, weil sich Eiweiße in Nervenzellen falsch zusammenfalten, verklumpen und so die Zelle schädigen. Genau da könnte ein Bestandteil des grünen Tees ansetzen. Denn offenbar kann Epigallocatechingallat (EGCG) die Eiweißbündel zum Teil wieder auflösen – auch in lebenden, tierischen Zellen.

Vorgestellt wird die Grundlagenforschung des Molekularbiologen Prof. Dr. Erich Wanker, der sich am Max-Delbrück-Zentrum mit neurodegenerativen Erkrankungen befasst. Nun ist die Bioverfügbarkeit und damit die gesundheitlichen Effekte einzelner Polyphenole, ohne die synergistische Unterstützung anderer wichtiger Mikronährstoffe, im menschlichen Körper aber durchaus begrenzt. Was in diesem TV-Beitrag daher auch anklingt: Als Ausgangsstoff für die Entwicklung synthetischer und somit patentierbarer Wirkstoffe vermag EGCG sogar die Interessen der Pharmaindustrie zu beflügeln.

Um mehr über die Wirkung sekundärer Pflanzenstoffe zu erfahren und wie Du Dir diese direkt zunutze machen kannst, besuche unseren präventiven Gesundheitsgarten!
Einblick in die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien bietet Dir die Gesundheits-Bibliothek.

Nützliche Infos zu diesem und zu anderen interessanten Themen bietet der Newsletter der Dr. Rath Gesundheits-Stiftung. Schick einfach ein E-Mail an info.website@dr-rath-foundation.org, um ihn zu abonnieren. Die Dr. Rath Gesundheits-Stiftung ist eine Non-Profit-Organisation die unsere Bewegung „Movement of Life“ koordiniert.

Like(1)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.