Knochenschwund als Nebenwirkung von Osteoporose-Medikamenten


In der pharmaorientierten Osteoporose-Therapie gehören Bisphosphonate zu den am häufigsten verordneten Arzneimitteln. Auch bei bestimmten Krebserkrankungen kommen diese Medikamente zum Einsatz. Problematisch ist ihr ausgeprägtes Risikoprofil an Nebenwirkungen. Darunter etwa eine verschlechterte Wundheilung sowie das Absterben von Knochengewebe.

Dieser Bericht aus der Report-Mainz-Sendung vom November 2009 zeigt, wie leichtfertig Bisphosphonate – sogar zur angeblichen Prävention von Osteoporose – verschrieben werden, obwohl Herstellern und Ärzten deren Gefahr bekannt ist. Abermals für Aufsehen sorgte eine Studie des Londoner Imperial College von 2017, in der das Auftreten von Mikrorissen in den Knochen bei Einnahme von Bisphosphonaten bestätigt wurde.

Nützliche Infos zu diesem und zu anderen interessanten Themen bietet der Newsletter der Dr. Rath Gesundheits-Stiftung. Du kannst ihn auf dieser Webseite abonnieren. Die Dr. Rath Gesundheits-Stiftung ist eine Non-Profit-Organisation die unsere Bewegung „Movement of Life“ koordiniert.

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