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Kurkumin als Gegenstand der Krebsforschung

„Meines Erachtens gibt es keine Krebsart, auf die diese Substanz keine Wirkung hat“, so der Biochemiker Bharat Aggarwal vom Anderson Cancer Center an der Uni Texas. Der stark entzündungshemmende Pflanzenstoff aus der Kurkumawurzel könne alle Stadien der Krebserkrankung hemmen, erklärt er in diesem Ausschnitt aus der Dokumentation „Unser täglich Gift“ von der Filmemacherin Marie-Monique Robin.

Hinzu kommt ein weiterer Vorteil: Bei Anwendung solcher natürlichen Methoden der wissenschaftlich begründeten Krebsbehandlung entfallen die verheerenden Nebenwirkungen der konventionellen Chemotherapie oder Bestrahlung.

Mehr Informationen über den wissenschaftlichen Durchbruch und damit die wirksame Eindämmung der Krebskrankheit lesen Sie hier.

Wie ich den Krebs besiegte!

Krebs ist kein Todesurteil mehr! Die wissenschaftlichen Grundlagen zur Beendigung der Krebs-Epidemie sind in dem Buch „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“ ausführlich dargestellt, das bereits in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.

In den hier vorgestellten Videos kommen nun Patienten zu Wort, die diesen wissenschaftlich begründeten Naturheilverfahren vertrauen. Schon seit vielen Jahren führen sie ein normales Leben – ohne den Qualen einer Chemotherapie, Bestrahlung oder anderen hilflosen Methoden herkömmlicher Krebstherapien ausgesetzt zu sein.

Besser als jede klinische Studie dokumentieren diese Videoberichte von betroffenen Krebspatienten den historischen Umbruch, den wir in diesem Bereich der Medizin gerade erleben – den Wandel hin zu einer Welt ohne Furcht vor der Diagnose „Krebs“.

Wenn Sie diese Dokumentationen zum Nachdenken anregen, dann sprechen Sie bitte auch mit den Menschen in Ihrem Umfeld darüber. Leiten Sie den Link zu diesen Videos an Ihre Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen und Nachbarn weiter!
Sie können auf diesem Wege anderen Menschen helfen, möglicherweise sogar Leben retten!

Lesen Sie online kostenlos das Buch „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“.

Lernen Sie die Zusammenhänge der Krebserkrankung auf Zellebene kennen. Die interaktive 3D-Animation mithilfe von BodyXQ bietet Ihnen bisher ungeahnte Ansichten mit jedem Fingertipp.
Kostenloser Download für Apple iOS und Android!

Die Gesundheits-Bibliothek ist eine innovative Online-Informationsquelle zu wissenschaftlichen Erkenntnissen über natürliche Gesundheit:
www.healthlibrary.info/de/meine-diagnose-lautet/krebs/

Die Tricks der Behörden beim Streit um die mutmaßlich krebserregende Substanz Glyphosat

Die Weltgesundheitsorganisation stufte Glyphosat als „vermutlich krebserregend beim Menschen“ ein. Rückstände dieser Substanz wurden nicht nur in Lebensmitteln, sondern auch in Muttermilch und im Urin nachgewiesen. Umwelt- und Verbraucherschützer fordern schon seit langem ein Verbot des Pflanzenvernichtungsmittels. Die geltende Zulassung für Glyphosat läuft in der EU Ende Juni aus. Bei…

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Krebsgefahr durch Glyphosat? – Dubiose Rolle deutscher Behörden

Unkrautvernichter mit dem Wirkstoff Glyphosat kennt jeder Hobbygärtner. Sie sind aber in vielen Garten- und Baumärkten nicht mehr zu haben, weil die Weltgesundheitsbehörde Glyphosat im Verdacht hat krebserregend zu sein. Die deutsche Zulassungsbehörde aber wiegelt ab. Zum Ärger der WHO und zur Freude der Agrarindustrie. Denn die bringt Glyphosat massenhaft und weltweit auf die Äcker.

Gift sprühen für mehr Ernte: Glyphosat ist das weltweitmeistverkaufte Pflanzenschutzmittel. Landwirte setzen es in Deutschland auf rund 40 Prozent der Ackerflächen ein. Der Stoff, der Unkraut vernichtet: ein milliardenschweres Geschäft für international agierende Chemiekonzerne. Die versichern seit Jahren immer wieder: Glyphosat ist ungefährlich.

Aus der Frontal-21-Sendung vom 29.09.2015

Krebs – Lehrvideo der Dr Rath Gesundheitsallianz

Die Entwicklung entarteter Zellen ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Immer wieder findet sie während unseres Lebens statt, wird jedoch in der Regel durch die körpereigene Abwehr kontrolliert.
In allen Phasen dieser aggressiven Krankheit kommt Zell-Vitalstoffen (z.B. Vitamin C, Lysin, EGCG) eine besondere Bedeutung zum Schutz der Körperzellen zu.

Prof. Dr. med. Richard Béliveau – Krebszellen mögen keine Himbeeren

In diesem Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Unser täglich Gift. Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen vergiftet“ (von Marie-Monique Robin, 2010) beschreibt der Biochemiker Prof. Dr. Richard Béliveau die Überlegenheit von natürlichen Inhaltsstoffen unserer Nahrung gegenüber medikamentösen Ansätzen bei der Prävention bzw. Behandlung von entzündlichen Erkrankungen, insbesondere von Krebs.

Schlüsselprozesse, bei denen derartige Pflanzenstoffe eine entscheidende Rolle spielen, sind z.B. die Apoptose (der natürliche Zelltod irreparabler Zellen), die Angiogenese (das gezielte Anbinden von Blutgefäßen an einen Tumor) oder die Metastasierung.

Anders als die desaströse Chemotherapie oder die gleichermaßen undifferenziert wirkende, sämtliche Zellen schädigende Bestrahlung belasten natürliche Mikronährstoffe den Körper nicht mit den berüchtigten Nebenwirkungen.

Béliveau ist gemeinsam mit Dr. Denis Gingras Autor des Buches „Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs“.

Vertiefen Sie Ihr Wissen über den Durchbruch bei der natürlichen Kontrolle von Krebs auf Vitamine sind Leben.

Brustkrebs – Wenn Zahlen (falsche) Hoffnung wecken

Was bringt das Mammographie-Screening? Steckt dahinter wirklich ein Prinzip der Vorsorge, oder wird dadurch eher Verunsicherung gefördert?
Inwiefern statistische Zahlen je nach Bedarf umgedeutet und bewusst falsch eingesetzt werden, verdeutlicht dieser Nano-Mitschnitt vom 7.7.2014 sehr anschaulich. Das Ziel ist klar: Millionen Frauen sollen in diese fragwürdigen Früherkennungsuntersuchungen getrieben und so letztlich zu Krebspatientinnen gemacht werden.

Lernen Sie den gravierenden Unterschied zwischen „Vorsorge“ und tatsächlicher „Vorbeugung“ kennen! Das populäre Buch Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit stellt den wissenschaftlichen Durchbruch der Naturheilverfahren vor, auf Grundlage derer wir diese Tragödie überwinden und den Weg in ein präventives Gesundheitswesen beschreiten.

Die Entstehung von Krebs

Die Entwicklung entarteter Zellen ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Immer wieder findet sie während unseres Lebens statt, wird jedoch in der Regel durch die körpereigene Abwehr kontrolliert. Dennoch können sich Zellen gelegentlich diesen Kontrollmechanismen entziehen. Sie teilen sich unkontrolliert und bösartige Tumore können sich bilden. Die Entartung von Zellen und die unkontrollierte Zellteilung sind erste Schritte einer sich entwickelnden Erkrankung. Krebs ist zudem durch weitere entscheidende Phasen gekennzeichnet, die diese Krankheit so aggressiv und gefährlich machen. In allen Phasen dieser aggressiven Krankheit kommt Zell-Vitalstoffen (z.B. Vitamin C, Lysin, EGCG) eine besondere Bedeutung zum Schutz der Körperzellen zu.

Fleisch – Das leckerste Übel der Welt

Mit unserem westlichen Essverhalten tragen wir wesentlich zu den globalen Umweltzerstörungen bei, die derzeit so heiß diskutiert werden. Denn Fleischkonsum verschlingt nicht nur riesige Agrarflächen zur Produktion der Futtermittel (zumeist genmanipulierte Pflanzen, die einen nicht zu vertretenden Einsatz von Pestiziden nach sich ziehen). Beansprucht werden auch erhebliche Wasser- und Energieressourcen, während Unmengen an Gülle die Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringen und Treibhausgase wie Methan und Lachgas die Atmosphäre weit empfindlicher treffen als das allgemein bekanntere Kohlendioxid. Abgesehen von dem grauenhaften Leid, das wir den Tieren in der »Fleischproduktion« zukommen lassen, fördern wir mit dem bedenkenlosen Einsatz von Antibiotika das Aufkommen von Resistenzen und töten damit Prognosen der WHO zufolge mehr Menschen als durch Krebs ums Leben kommen.

Höchste Zeit also, den eigenen Verzehr von Fleisch gründlich zu überdenken!

Nützliche Infos zu diesem und zu anderen interessanten Themen bietet der Newsletter der Dr. Rath Gesundheits-Stiftung. Du kannst ihn auf dieser Webseite abonnieren. Die Dr. Rath Gesundheits-Stiftung ist eine Non-Profit-Organisation die unsere Bewegung „Movement of Life“ koordiniert.

Wie Monsanto seine Risiken auf Bayer abwälzte

Im Juni 2018 wurde die Bayer AG Eigentümerin von Monsanto. Und offensichtlich waren die deutschen Manager stolz wie Bolle. Doch: war das wirklich ein gutes Geschäft? Wenn ja, für wen? Kaum ein Unternehmen steht derart in der öffentlichen Kritik wie der US-amerikanische Chemiekonzern. Seine Produkte wie das Pestizid Glyphosat werden weltweit verantwortlich gemacht für das Bienensterben, Krebserkrankungen und die Verseuchung ganzer Landstriche. Erst im August 2018 verurteilte ein Gericht in San Francisco Monsanto zur Zahlung eines dreistelligen Millionenbetrags. Das ist erst der Anfang. Eine ganze Lawine von Klagen ist gegen Monsanto weltweit anhängig, und heute haftet allein die Bayer AG für alle Schadensersatzforderungen gegen den Chemiekonzern. Hat der Vermögensverwalter Blackrock die Risiken Monsantos auf die Deutschen abgewälzt? Den Fusionsvertrag wollte das Leverkusener Unternehmen nicht herausgeben, er sei »vertraulich«. In dem Film wird er jedoch gezeigt und die Autorin hat den kompletten Vertragstext auf ihrer Homepage veröffentlicht. Was wird passieren, falls Bayer als Rechtsnachfolgerin Monsantos mit Schadensersatzforderungen überhäuft wird, für die die Rückstellungen und die Versicherungen nicht mehr reichen? Wird am Ende der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden?

Nützliche Infos zu diesem und zu anderen interessanten Themen bietet Dir der Newsletter der Dr. Rath Gesundheits-Stiftung. Du kannst ihn auf dieser Webseite abonnieren. Die Dr. Rath Gesundheits-Stiftung ist eine Non-Profit-Organisation die unsere Bewegung „Movement of Life“ koordiniert.