Heilkräuter gegen Stress

Bestimmte Pflanzen können uns dabei helfen, ruhig, aber auch aktiv zu werden. So kann man Stress im Alltag natürlich in den Griff bekommen. Bei Unruhe ist der Sympathikus dauernd am Ruder: Wir haben Angst, sind nervös und können nicht einschlafen. Einige Pflanzen und einfache Hausmittel aktivieren den Parasympathikus und helfen so, zur Ruhe zu kommen.

Schon seit Jahrhunderten ist Lavendel für seine beruhigende Wirkung bekannt. Das stark duftende Öl der Pflanze enthält angstlösende Stoffe, die auch beim Einschlafen helfen können. Ihre Wirksamkeit wurde in Studien belegt. Als Kompresse wird Lavendel bei Demenz zur Beruhigung angewendet.

Wer sich eher antriebslos, traurig und depressiv fühlt, dem kann Johanniskraut helfen. Es wird an „Johannis“, also im Spätsommer, geerntet und man sagt der Pflanze nach, sie speichere das ganze Sonnenlicht und gebe es dann als Tee getrunken wieder ab. Daher empfiehlt sich Johanniskraut-Tee auch für Menschen, die an Winter-Depression leiden. Eine Tasse Tee kann nicht schaden. Johanniskraut-Präparate aus Apotheke oder Drogerie sind dagegen hoch dosiert. Daher kann es zu gefährlichen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen.

Johanniskraut beeinflusst den Serotoninhaushalt und wirkt so stimmungsaufhellend. Es aktiviert aber auch ein Enzym, das für den Abbau vieler Medikamente zuständig ist. So können zum Beispiel bei der Anti-Baby-Pille, Blutverdünnern und auch vielen Antidepressiva Probleme entstehen. Wer wegen einer Depression Medikamente bekommt, sollte deshalb auf gar keinen Fall Johanniskraut verwenden! Johanniskraut-Präparate sollten immer nur in Abstimmung mit einem Arzt eingenommen werden.
Auch Hopfen, Baldrian und Passionsblume enthalten beruhigend wirkende Bestandteile. Abends regelmäßig einen daraus gebrühten Tee zu trinken, fördert einen ruhigen und erholsamen Schlaf. Melisse wirkt gegen nervöse Unruhe am Tag. Melissen-Tee kann darum auch schon morgens getrunken werden.

Die meisten pflanzlichen Tees wirken aber erst, wenn man sie etwa eine Woche lang regelmäßig getrunken hat. Das Ritual des regelmäßigen Teetrinkens signalisiert dem Körper zudem, dass die Ruhephase beginnt.

Warum unter Stress der Bedarf an Mikronährstoffen steigt

Unser Körper reagiert auf Stress mit der Produktion bestimmter Hormone. Vitamine und andere Zell-Vitalstoffe sind Biokatalysatoren für die Hormonproduktion. In Stresssituationen werden also ständig Vitamine verbraucht. Besonders hoch ist der Bedarf an Vitamin C (Askorbinsäure). Halten Stresssituationen lange an, nimmt der Körpervorrat an Vitaminen drastisch ab. Ist die Aufnahme von…

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Das lymphatische System

Anders als der in sich geschlossene Blutkreislauf aller höheren Wirbeltiere besitzt unser zweites Abflusssystem – das der Lymphbahnen – keinen zentralen Motor wie das Herz. Dennoch unterliegt auch die Lymphe, wenngleich sie wesentlich langsamer fließt als das Blut, aktiven Transportmechanismen.
Die fein verästelten Lymphkapillaren beginnen blind im Gewebe und nehmen überschüssige Flüssigkeit aus dem Zwischenraum der Zellen (dem Interstitium) auf.

Neben dieser Filter- und Drainagefunktion übernimmt das Lymphsystem wichtige Aufgaben bei der Immunabwehr und es transportiert Nahrungsfette aus dem Darm. Gemeinsam mit den lymphatischen Organen – dem Thymus, der Milz, dem lymphatischen Rachenring (Rachen-, Zungen-, Gaumenmandeln), den Lymphknoten und dem lymphatischen Gewebe des Darms – bilden die Lymphbahnen das lymphatische System.

Krebs – Lehrvideo der Dr Rath Gesundheitsallianz

Die Entwicklung entarteter Zellen ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Immer wieder findet sie während unseres Lebens statt, wird jedoch in der Regel durch die körpereigene Abwehr kontrolliert.
In allen Phasen dieser aggressiven Krankheit kommt Zell-Vitalstoffen (z.B. Vitamin C, Lysin, EGCG) eine besondere Bedeutung zum Schutz der Körperzellen zu.

Wie entgiftet der Körper?

Ständig sind wir Stoffen ausgesetzt, die für unseren Körper schädlich sind: Gifte in der Nahrung, Alkohol, Abgase oder Kosmetika. Hinzu kommen Medikamente oder andere Chemikalien. Wie schafft der Körper das?

Um diese Entgiftungsprozesse aufrechtzuerhalten sind Leber, Niere & Co zwingend auf eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen angewiesen. Pharmazeutische Substanzen belasten den Körper aber nicht allein dadurch, dass ihr Abbau vermehrt Mikronährstoffe beansprucht, welche dann für andere wichtige Aufgaben fehlen. Schmerzmittel wie etwa Paracetamol können schon bei leichter Überdosierung sogar zu schweren Leberschädigungen führen.

Mikronährstoffe sind dagegen nachweislich in der Lage, Leberschäden, wie sie durch freiverkäufliche Schmerzmittel hervorgerufen werden, zu reduzieren. Lesen Sie hierzu mehr in diesem Newsletter: http://www4ger.dr-rath-foundation.org/newspage_research/pdf/Gesundheitsinformation_Leberschaeden_Ausgabe18.pdf

Prof. Dr. med. Richard Béliveau – Krebszellen mögen keine Himbeeren

In diesem Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Unser täglich Gift. Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen vergiftet“ (von Marie-Monique Robin, 2010) beschreibt der Biochemiker Prof. Dr. Richard Béliveau die Überlegenheit von natürlichen Inhaltsstoffen unserer Nahrung gegenüber medikamentösen Ansätzen bei der Prävention bzw. Behandlung von entzündlichen Erkrankungen, insbesondere von Krebs.

Schlüsselprozesse, bei denen derartige Pflanzenstoffe eine entscheidende Rolle spielen, sind z.B. die Apoptose (der natürliche Zelltod irreparabler Zellen), die Angiogenese (das gezielte Anbinden von Blutgefäßen an einen Tumor) oder die Metastasierung.

Anders als die desaströse Chemotherapie oder die gleichermaßen undifferenziert wirkende, sämtliche Zellen schädigende Bestrahlung belasten natürliche Mikronährstoffe den Körper nicht mit den berüchtigten Nebenwirkungen.

Béliveau ist gemeinsam mit Dr. Denis Gingras Autor des Buches „Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs“.

Vertiefen Sie Ihr Wissen über den Durchbruch bei der natürlichen Kontrolle von Krebs auf Vitamine sind Leben.

Vitamin-D-Mangel begünstigt Demenz

Dass Vitamin D weitaus wichtiger ist als bislang zugrunde gelegt, bestätigt nicht zuletzt die rasant angewachsene Zahl von Forschungsarbeiten, die sich diesem Thema widmen.

Aufgrund seiner vielfältigen Funktionen, die es als Hormon in unserem Körper ausübt, geht die gesundheitliche Bedeutung von Vitamin D klar über den altbekannten Knochenstoffwechsel hinaus. Eine wichtige Rolle spielt dieses Schlüsselvitamin auch für die Stärke unserer Muskeln, für unsere Immunkompetenz, unser Nervensystem und bei der Wundheilung. Es könnte zur Reduktion von Schlaganfällen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Allgemeinen ebenso beitragen wie zur Kontrolle von Diabetes. Wissenschaftlich belegt ist außerdem der Einfluss von Vitamin D beim Schutz vor Krebs.

Umso alarmierender ist es, wenn repräsentative Untersuchungen wie die des RKI zeigen, dass über 60 Prozent der deutschen Bevölkerung einen Vitamin-D-Mangel haben; in der Gruppe der Kinder und Jugendlichen sogar 80 Prozent.

Der Ausschnitt aus dieser NDR-„Visite“-Sendung greift eine Studie aus Großbritannien auf, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und dem Auftreten von Demenz nachweist.

Montagnier (Entdecker HIV) sagt AIDS ist heilbar!

Interview-Ausschnitt aus dem Film House of Numbers.

Der Virologe und Medizin-Nobelpreisträger (2008) Dr. Luc Montagnier erläutert die Bedeutung eines starken Immunsystems zur Abwehr von Krankheiten wie AIDS. Entscheidend hierbei: die Rolle der Ernährung, insbesondere die ausreichende Versorgung mit Antioxidantien und anderen lebenswichtigen Mikronährstoffen. Auf dieser Grundlage liesse sich die Epidemie sehr leicht und vor allem wirksam zurückdrängen.

Für die deutsche Untertitelung aktivieren Sie bitte ggf. diese Option in den Einstellungen (in der Fußleiste des Videos).

STOP TTIP & CETA! 250.000 demonstrierten am 10. Oktober 2015 in Berlin

Am 10. Oktober haben in Berlin etwa 250.000 Menschen gegen die geplanten „Freihandels- und Investitionsabkommen“ TTIP und CETA protestiert. Die Teilnehmer/innen waren aus allen Teilen des Landes angereist, um für die Demokratie und einen gerechten Welthandel zu demonstrieren. Es war die größte Demo seit über 10 Jahren in Deutschland. Redner/innen kündigten auf der Bühne einen Proteststurm an, sollten die Abkommen gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger durchgesetzt werden.

Was tatsächlich noch immer viel zu wenige Menschen wissen: Die angeblich zugunsten des „freien Handels“ geführten Geheimverhandlungen bedeuten einen direkten Angriff auf das Menschenrecht auf Gesundheit. Denn wesentlicher Zweck dieser Abkommen ist die Zementierung des Pharma-Investmentgeschäfts mit der Krankheit.

Helfen Sie mit, die Entlarvung dieses menschenverachtenden Betrugsgeschäfts noch intensiver voranzutreiben, indem Sie Ihre Mitmenschen über die Machbarkeit des präventiven Gesundheitswesens aufklären.