Einfach. Bewusst. Leben

Der Kurzfilm zeigt die zumeist unbekannten Vorteile einer rein pflanzlichen Ernährung auf: hinsichtlich Umwelt, Klima, Gesundheit, Menschenrechten und Tieren. Und das betrifft uns alle… Mehr über die Vorzüge veganer Ernährung erfahren unter http://www.einfach-bewusst-leben.com/

Die gesundheitliche Bedeutung, die ein optimaler Obst- und Gemüseverzehr gerade für uns Menschen hat, vermittelt die weltweite Kampagne Beende Herz-Kreislauf-Krankheiten – Pflanze einen Obstbaum!

Willkommen im Gruselkabinett! Patente auf Menschen-, Tier- und Pflanzen-Gene

„Seit seiner Gründung im Jahr 1978 hat das EPA (europäisches Patentamt) über 1,6 Millionen Patente erteilt, davon 43 000 in der Biotechnologie, was rund 2,6 % aller Erteilungen entspricht. (Das war Stand 2010.)

Nicht nur Patente auf Mais, sondern auch auf Reis, Baumwolle, Zuckerrüben, Weizen, Gerste, Sojabohnen, Raps, Kartoffeln, Sonnenblumen, Tabak, Tomaten, Erbsen, Linsen, Weintrauben – die Liste der genmanipulierten Pflanzen ist lang. Sogar Patente auf genmanipulierte Eukalyptus, Pappeln und Kiefern gibt es. Wer nun glaubt, diese Patente gehören Monsanto, liegt falsch, diese Patente gehören dem Chemie-Konzern Bayer, der zurzeit wegen der Anti-Baby-Pille vor Gericht steht.

Bayer ist nicht nur einer der größten Chemiekonzerne der Welt, sondern auch als Bayer HealthCare der neuntgrößte Pharmakonzern der Welt. Siehe Die Top 10 der Pharmakonzerne

BAYER besitzt nach dem Stand von 2013 206 der insgesamt rund 2000 Patente, die in Europa auf transgene Pflanzen erteilt wurden. Damit liegt das Unternehmen auf Platz eins noch vor PIONEER (179), BASF (144), SYNGENTA (135) und MONSANTO (119). Diese Zahlen ergab eine Recherche der Initiative KEIN PATENT AUF LEBEN! am Europäischen Patentamt in München. Hier eine detaillierte Liste der BAYER-Patente.“

(Quelle: Frankenstein 2.0 – Patente auf Menschen-, Tier- und Pflanzen-Gene – Schöne neue Welt)

Mehr Informationen zur Plusminus-Sendung vom 21.10.2015 hier.

Glutenfreies Powerbrot – Eine Backanleitung als Alternative zum herkömmlichen Brot

Gluten-Intoleranz oder auch Nichtzöliakie-Nichtweizenallergie-Weizensensitivität ist eine nicht-allergische Funktionsstörung, welche möglicherweise durch Gluten bedingt ist. Aber auch Adenosin-Triphosphat-Amylase (kurz ATI), ein Protein, das in modernen Weizenzüchtungen vermehrt vorkommt, steht im Verdacht für die Glutensensitivität verantwortlich zu sein. ATI wurde in den Weizen gezüchtet, um den Weizen resistenter gegen verschiedene Schädlinge zu machen. Auch andere Stoffe, die im Weizen vorkommen, könnten verantwortlich sein.

Typische Symptome der Glutenintoleranz sind:

  • Bauchschmerzen
  • Hautekzeme, Ausschläge
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Blähungen, Blähbauch
  • Durchfall, auch Verstopfung
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsprobleme, Verwirrung, Müdigkeit

Dr. Böse macht’s vor: So wirst Du zum Glyphosat-Superschurken

Du wolltest schon immer wissen, wie man ein gemeingefährliches Pestizid durch die Zulassung schleust? Dann schau Dir jetzt unser Video an! Dr. Böse erklärt, wie Du in drei einfachen Schritten zum Pestizid-Superschurken wirst!

Zu abgefahren für die Realität? Leider nein, denn ganz ähnlich läuft es gerade bei der Wiederzulassung für Glyphosat ab, dem weltweit meistgenutzten Unkrautvernichter. Mehr Infos dazu und was Du jetzt gegen die „Bösewichte“ unternehmen kannst erfährst Du unter: http://www.umweltinstitut.org/themen/landwirtschaft/pestizide/glyphosat/nein-zu-glyphosat-wir-tun-was-gegen-superschurken.html

Stimmen: Atilla Öner, Florian Kleine, Beatrix von Scheibler, Amy Nye
Animatoren: Cataldo Leo, Alexander Gellner
Musik und Sound-FX: Hannes Schulze
Regie und Design: Macaia Studio

Das Video ist ein Kooperationsprojekt mit Global 2000 und dem BUND.

Die Internationale Woche der Zell-Gesundheit: Gesundheit ist ein Menschenrecht! – Dr. A. Niedźwiecki

Der Weltgesundheitstag erinnert uns daran, dass Gesundheit kein Privileg ist. Gesundheit ist ein Menschenrecht, das uns allen gehört. Der Weltgesundheitstag ist für uns alle ein ganz besonderer Tag. Wir erkennen an diesem Tag, dass Gesundheit machbar ist, wenn wir gemeinsam auf dieses Ziel hinarbeiten. Uns stehen alle wichtigen Mittel zur Verfügung, verschenkt also keinen weiteren Tag! Gehen wir’s an!

Dr. A. Niedźwiecki

Die Kampagne zur Internationalen Woche der Zell-Gesundheit ist eine Initiative der Dr. Rath Health Foundation, um unser Bewusstsein für gesundheitliche Belange zu wecken.

Es ist Zeit, Ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen! – Dr. Matthias Rath

Es ist wichtig, dass wir, die Menschen dieser Welt, verstehen, dass es heute keine unabhängige internationale Einrichtung gibt, die sich um unsere gesundheitlichen Interessen auf globaler Ebene kümmert. Daher müssen wir selbst aktiv werden und den Schutz unserer Gesundheit in unsere eigenen Hände nehmen. Wir müssen verstehen, dass wir nicht dadurch gesund bleiben, dass wir dieses kostbare Gut in die Obhut gewisser Interessengruppen geben. Echte Gesundheit kann nur durch aktive Mitwirkung bei ihrer Schaffung und Erhaltung erlangt werden. Mitwirken statt delegieren, das ist die Kernbotschaft.

Die „Weltgesundheitswoche” ist der perfekte Weg, diese Botschaft in die Welt zu tragen. Ein klares Ziel – Vorbeugung statt Behandlung von Krankheiten – und eine klare Strategie – Mitwirkung statt Delegation bei Gesundheitsthemen – sind die Voraussetzungen für den Aufbau eines erfolgreichen Gesundheitssystems für uns und unsere Kinder.

Ich lade Euch ein, bei der nächsten großen Mission, die alle Menschen zusammenführen wird, dabei zu sein – bei der Erschaffung einer „Welt ohne Krankheit“. Es ist Zeit, Ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen!

Dr. Matthias Rath

Die Kampagne zur Internationalen Woche der Zell-Gesundheit ist eine Initiative der Dr. Rath Health Foundation, um unser Bewusstsein für gesundheitliche Belange zu wecken.

Trailer zum Dokumentarfilm „Landraub“

Der gnadenlose Raubzug multinationaler Agrarkonzerne nimmt immer dramatischere Ausmaße an.

Maßgeblich gefördert wird die weltweite Aneignung von Land durch das doppelt perfide Subventionssystem der Brüsseler EU, finanziert durch uns – die Bevölkerung in den Mitgliedsstaaten.

Dieses System bedient die Profitinteressen rücksichtsloser Großinvestoren und entzieht Millionen Kleinbauern ihre angestammte Lebensgrundlage – mit katastrophalen Folgen für das soziale Gefüge wie für die Umwelt. Wertvolle Ackerböden werden auf lange Zeit zerstört. Der hemmungslose Pestizideinsatz der industriellen Landwirtschaft hinterlässt seine giftigen Spuren im Trinkwasser, schädigt Mensch und Tier, macht sie krank. Während billige Nahrungsmittel und vermeintlicher ‚Biosprit’ für die Absatzmärkte wohlhabender Länder produziert werden, hungern die Menschen vor Ort.

„In den letzten 15 Jahren wurden mehr als 200 Millionen ha Ackerfläche weltweit an Investoren verkauft; mehr als es Agrarland in ganz Europa gibt. Die Ökobilanz Industrieller ist im Vergleich zu Kleinbauern verheerend. Nur der Profit stimmt…“

Unterstützen und verbreiten Sie unseren Aufruf für eine Bewegung des Lebens: für das Recht auf Gesundheit, das Recht auf Leben, das Recht auf natürliche Nahrung!

Desinformation als Prinzip – Nicht nur beim Essen

1908 entdeckte der japanische Chemiker Kikunae Ikeda warum Tofu in Kombination mit Tangbrühe so viel besser schmeckte. Es war die Glutaminsäure im Seetang. Bereits ein Jahr später begann die Firma Ajinomoto, bis heute Weltmarktführer, mit der Produktion von synthetischem Glutamat…

Derartige Manipulationen der Nahrungsmittelindustrie und noch weitere – keineswegs harmlose – Tricks kritisiert der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer in diesem Auszug der 3sat-Sendung „Scobel“.

Schuften für Schokolade

Für billigen Kakao werden Kinder als Arbeitssklaven ausgebeutet; verschleppt und verkauft aus Ländern in Westafrika. Weltgrößter Produzent von Kakaobohnen ist die Elfenbeinküste. Fast alleinige Abnehmer der Ernte sind Lebensmittelkonzerne wie Nestlé, Cargill, ADM, Barry Callebaut, Kraft, Mars. Sie diktieren den Preis.

Jährlich werden 3 Mio. Tonnen Schokolade verzehrt, knapp die Hälfte davon in Europa. Deutschland liegt beim Schokoladenkonsum mit etwa 11 kg pro Kopf im Jahr an der Spitze.

Weitere aufrüttelnde Informationen geben die beiden Dokumentarfilme „Schmutzige Schokolade“ des dänischen Filmemachers Miki Mistraki.