Wer kümmert sich um die Rechte der Patienten?

Gemeinsam stark für die Rechte der Patienten! Dafür steht der Patientenbund e.V. seit 15 Jahren. Die Bündelung der Interessen von Patienten gegen die scheinbare Übermacht eines pharma-orientierten Medizinapparates hat sich der Patientenbund zur Aufgabe gemacht und unterstützt Hilfe- und Ratsuchende auf ihrem selbstbestimmten Weg, ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen!

Nützliche Infos zu diesem und zu anderen interessanten Themen bietet der Newsletter der Dr. Rath Gesundheits-Stiftung. Du kannst ihn auf dieser Webseite abonnieren. Die Dr. Rath Gesundheits-Stiftung ist eine Non-Profit-Organisation die unsere Bewegung „Movement of Life“ koordiniert.

Cholesterinsenker: Was tun bei Statin-Unverträglichkeit?

Aktuelles Beispiel für Pharma-Propaganda vom Feinsten. Hinter oberflächlicher Kritik verschweigt dieser Beitrag das Entscheidende: Erhöhte Cholesterinwerte sind nachweislich gar nicht die Ursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern vielmehr deren Folge. Den Cholesterinspiegel medikamentös zu drücken, bleibt also reine Symptombehandlung – egal mit welchem Wirkstoff. Die hier vorgestellten Patienten werden nicht bloß als dumm verkauft, sondern zu Versuchskaninchen degradiert, damit bei der Pharmaindustrie die Kasse klingelt.

Die geschilderten Nebenwirkungen von Statinen beruhen im Wesentlichen auf dem zwangsläufig in Mitleidenschaft gezogenen Coenzym-Q10-Stoffwechsel. ALLE Statine stören die körpereigene Produktion dieses wichtigen Moleküls erheblich, denn Cholesterin und Coenzym Q10 basieren im Stoffwechsel auf der gleichen Ausgangssubstanz (Mevalonat). Doch deren Biosynthese wird gerade durch die Einnahme des Medikaments bewusst gedrosselt. Der Austausch des Statins gegen ein anderes ist daher Augenwischerei zum Wohle der Arzneimittelhersteller.

Noch dreister ist die Anwendung des Zusatzmedikaments vom Typ des PCSK9-Hemmers. Der Wirkstoff soll den Kalzifizierungsprozesss im geschädigten Blutgefäß aufhalten, wozu der Cholesterinsenker außerstande ist. Doch natürlich sind beide Prozesse Reparaturmaßnahmen des Körpers, um die geschädigte Arterienwand notdürftig zu stabilisieren. Und kein Wunder: Tatsächlich schnitten in Studien jene Probanden am besten ab, die weder Statine noch den PCSK9-Hemmer einnahmen!

Fakt ist: Grundlage zur Beseitigung von Atherosklerose und anderen Herz-Kreislauf-Krankheiten sind nicht Lipidsenker, Blutdrucksenker, ACE-Hemmer, Diuretika & Co, sondern es ist zuallererst die natürliche Stabilisierung des Bindegewebes in den Arterienwänden sowie die optimale Versorgung aller Zellen mit Bioenergie.

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Wie Monsanto die US-Umweltschutzbehörde kontrolliert(e)

Dass Monsanto alles andere als ein unbescholtener Chemiekonzern ist, war lange vor den Übernahmeverhandlungen bekannt – auch bei Bayer. Doch offenbar ging man dort davon aus, die der Firmenübernahme innewohnende Sprengkraft gut handhaben bzw. für strategische Zwecke nutzen zu können.

Dieser Bericht aus dem Jahr 2017 dokumentiert die engen Beziehungen zwischen Monsanto und der US-Umweltschutzbehörde bei der Unterschlagung von Daten über die Gefahren des Pflanzenvernichters Glyphosat.

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Wie Monsanto seine Risiken auf Bayer abwälzte

Im Juni 2018 wurde die Bayer AG Eigentümerin von Monsanto. Und offensichtlich waren die deutschen Manager stolz wie Bolle. Doch: war das wirklich ein gutes Geschäft? Wenn ja, für wen? Kaum ein Unternehmen steht derart in der öffentlichen Kritik wie der US-amerikanische Chemiekonzern. Seine Produkte wie das Pestizid Glyphosat werden weltweit verantwortlich gemacht für das Bienensterben, Krebserkrankungen und die Verseuchung ganzer Landstriche. Erst im August 2018 verurteilte ein Gericht in San Francisco Monsanto zur Zahlung eines dreistelligen Millionenbetrags. Das ist erst der Anfang. Eine ganze Lawine von Klagen ist gegen Monsanto weltweit anhängig, und heute haftet allein die Bayer AG für alle Schadensersatzforderungen gegen den Chemiekonzern. Hat der Vermögensverwalter Blackrock die Risiken Monsantos auf die Deutschen abgewälzt? Den Fusionsvertrag wollte das Leverkusener Unternehmen nicht herausgeben, er sei »vertraulich«. In dem Film wird er jedoch gezeigt und die Autorin hat den kompletten Vertragstext auf ihrer Homepage veröffentlicht. Was wird passieren, falls Bayer als Rechtsnachfolgerin Monsantos mit Schadensersatzforderungen überhäuft wird, für die die Rückstellungen und die Versicherungen nicht mehr reichen? Wird am Ende der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden?

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Pharmaindustrie verlangt Mondpreise und verdient Vermögen

Maßlos überzogene Preise für Medikamente sind kein Einzelfall, sondern eine logische Folge des Geschäftsmodells der Pharma-Investmentindustrie. Anders als bei wissenschaftlich begründeten Naturheilverfahren basiert das Pharma-Geschäftsmodell auf der Entwicklung und Patentierung synthetischer Wirkstoffe, die vorzugsweise die Symptome einer Krankheit lindern. Die eigentliche Ursache bleibt in der Regel unbehandelt. Dadurch bleiben sogenannte »Volkskrankheiten« als lukratives Geschäftsfeld erhalten.

Dieser RT-Bericht beleuchtet verschiedene Beispiele für schamlose Preisaufschläge. 2015 sorgte der Fall rund um den Manager Martin Shkreli weltweit für Schlagzeilen. Shkreli hatte den Preis für das Medikament Pyrimethamin schlagartig um 5.000 Prozent angehoben. Zudem gab sich der Manager uneinsichtig und arrogant. Öffentliche Auftritte im Stile Shkrelis sind eine Ausnahme. Seine Handlungsweise ist es jedoch nicht. Mit völlig überzogenen Mondpreisen verdient die Pharmaindustrie Milliarden. Je lebenswichtiger der Wirkstoff, desto unverschämter der Preis. Teilweise wurden die entsprechenden Medikamente sogar mit staatlichen Geldern entwickelt. Den Nutzen streichen jedoch nur die Aktionäre ein.

Dr. Rath im Interview mit Claudia Zimmermann

Wichtige Inhalte dieses Gesprächs mit Claudia Zimmermann sind die Themen »Chemotherapie«, das Pharma-Investmentgeschäft mit der Krankheit, die Erforschung natürlicher Gesundheitsansätze zu Krebs und anderen »Volkskrankheiten« sowie die Arbeit der Dr. Rath Health Foundation.

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Dr. Peter Gøtzsche: Medikamente sind dritthäufigste Todesursache

Peter Gøtzsche kämpft für mehr Transparenz bei der Medikamentenzulassung und klärt über gängige Praktiken der Pharmabranche auf.

Der Professor für Klinische Studien an der Uniklinik Kopenhagen leitet ein unabhängiges Institut zur Bewertung von pharmazeutischen Studien, das ›Nordic Cochrane Center‹. Er will, sagt er, »die Leute darauf hinweisen, dass Medikamente die dritthäufigste Todesursache sind. Nach Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs.« Der Pharma-Kritiker kennt die Branche von innen. Gøtzsche hat vor 40 Jahren als Außendienstmitarbeiter beim schwedischen Pharmaunternehmen Astra begonnen.

(Ausschnitt aus der 3sat-Sendung ›nano‹ vom 17.3.2015)

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Psychopharmaka – ein boomendes Geschäft

Was den Nutzen ihrer Medikamente angeht, war die Pharmaindustrie noch nie um Superlative verlegen. Etliche Substanzen wurden als großartiger Fortschritt vermarktet, die sich später als Flops oder gefährliche Drogen erwiesen.

Einen Überblick über das Geschäft mit Psychopharmaka gibt dieser Beitrag aus der Reihe ›Odysso – Wissen im SWR‹.

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Woher bekommt die WHO ihr Geld?

Ehrgeizig erscheinen die Ziele der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die nächsten fünf Jahre: Eine Millarde Menschen sollen besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung bekommen und besser vor Epidemien wie Ebola geschützt werden. Doch die WHO ist abhängig – von ihren Geldgebern. Woher bekommt die WHO ihr Geld – ein #kurzerklärt von Kristin Becker.

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Gefährliche Medizinprodukte

Patienten, die als Versuchskaninchen für Implantate missbraucht werden, damit die Industrie Kasse macht: Der Skandal um laxe Zulassungsverfahren für Medizinprodukte sorgt aktuell wieder für Aufsehen, nachdem eine internationale Großrecherche die Implant Files aufdeckte. Demnach seien allein in Deutschland im letzten Jahr rund 14000 Fälle gemeldet worden, bei denen es im Zusammenhang mit Medizinprodukten zu Verletzungen, Todesfällen oder anderen Komplikationen gekommen sei.

Tatsächlich gärt das Problem fehlerhafter Produkte, riskanter Herzschrittmacher, kaputter Hüftprothesen, billiger Brustimplantate schon seit Jahren, ohne dass entscheidende Veränderungen am System unternommen werden. Die Reportage aus der BR-Reihe »kontrovers« erinnert daran, dass der Industrie, dank ihrer Lobbymacht, sogar noch Zugeständnisse gemacht wurden.

In gleicher Weise ist Spahns Ankündigung, für mehr Transparenz zu sorgen, kaum mehr als ein Deckmäntelchen.

Bei weitem zu kurz gegriffen ist es, bloß die Zulassungskriterien zu verschärfen und Kontrollen fortan strenger zu handhaben. Die eigentliche Lösung des Problems besteht offenkundig darin, die riskanten Ersatzteil-Operationen grundsätzlich zu vermeiden!

Mit dem ursachenorientierten Ansatz der Zellular Medizin könnte die Zahl der Herz-Kreislauf-Patienten, der Krebserkrankten, der Gelenkgeschädigten usw. erheblich reduziert werden. Zehntausendfaches Leid bliebe erspart.

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